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Das Cafe - Restaurant Diglas


Es gehört zu den klassischen Wiener Kaffeehäusern in zentralster Lage und befindet sich 100 Schritte vom Stephansplatz entfernt in der Wollzeile 10, hinter dem Dom.

Ohne Ruhetag, 365 Tage im Jahr hat es seine Pforten geöffnet und bietet neben dem traditionellen Kaffeehausangebot die verschiedensten Wiener Mehlspeisen und Torten aus der hauseigenen Konditorei.

Das Restaurantangebot mit täglich 3 verschiedenen Menüs und vielen Tagesspeisen, steht unseren Gästen von 11 Uhr vormittags bis 23 Uhr durchgehend zur Verfügung.
Obwohl im Zentrum der Stadt gelegen, müssen unsere Gäste an heißen Tagen nicht darauf verzichten im Freien zu sitzen zu können,
über die gesamte Lokalfront erstreckt sich ein typischer "Wiener Schanigarten".

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Geschichte

Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts ist der Name Diglas in der Wiener Gastronomie ein Begriff.
Franz Diglas sen. betrieb damals schon Etablissements wie das "Casino Zögernitz" in Döbling, den "Goldenen Adler" in der Radetzkystraße und die "Schöne Aussicht".

Bei der Eröffnung seines Restaurants im Türkenschanzpark war der verewigte Kaiser Franz Josef I. sein erster Gast.
Die Söhne Hans und Franz Diglas begannen, nach einem achtzehnjährigen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten, in Wien eine Reihe von Gastronomischen Einrichtungen zu gründen.
Darunter den Niederösterreichischen Landesmusterkeller in der Singerstraße 6. Ein Etablissement, das rund um die Uhr geöffnet war.

Erst 1923 gründeten sie das Café Diglas in der Wollzeile. Es ist das einzige Geschäft das überblieb und sich in den Jahren zu einem beliebten Innenstadtkaffee entwickelte.
Der junge O. W. Fischer saß hier, natürlich in Begleitung seiner Mutter, der Vater des damaligen Bundeskanzlers Schuschnigg trank im "Diglas" seinen Kaffee und der Komponist Franz Lehar, umringt von seinen Librettisten,
bevorzugte damals die Kaiserloge.
Nach dem Krieg fanden sich der Kabarettist Karl Farkas auf seinem Stammplatz neben dem Pfeiler und Heimo von Doderer stets in der hinteren Ecke neben den Toiletten ein.
In den Fünfzigerjahren verloren sich die Stammgäste, als ein Teil des Kaffeehauses dem Zeitgeist entsprechend in ein Espresso umgewandelt wurde.

Durch eine Renovierung im Jahre 1988 bemühte sich der Enkel des Gründers, Hans Diglas, das Kaffeehaus wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Anfragen an Hrn. Diglas


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