
1050 Wien, Schlossgasse 21 ( beim Margaretenplatz )
Tel. 0043 - 1 - 544 07 67
Fax. 0043 - 1 - 548 84 66
Täglich 18 - 1 Uhr
( ausser Sonntag , Feiertag und Montag )
Sitzplätze: Im Lokal 60 Plätze,
im Barbereich 20 - 30 Plätze
Schattiger Gastgarten
Das markante Gewölbe des Schlossgebäudes aus dem 14. Jahrhundert schafft ein entspanntes Umfeld,
die Gäste sitzen auf wohnlichen Stühlen und Bänken. Farbige Stoff-Draperien und Wandlampen aus Alabaster vermitteln authentisches Wohngefühl.
Bequem sitzen und entspannt geniessen - lautet die Leitlinie für das im Jahre 2006 neu eröffnete Lokal (früher hieß es Schlossgasse 21). Es trägt jetzt den Namen des Schlossquadrat-Gründers Stefan Gergely. Wohnlich-anspruchsvolles Ambiente und erstklassige Steaks vom Angusrind sind hier ebenso selbstverständlich wie ökologische Orientierung (Energiesparen, Abfalltrennung, Bio-Angebote). Das Lokal hat dienstags bis samstags offen, an Sonn- und Montagen ist geschlossen.
Auf der Abendkarte finden sich saisonale Spezialitäten, Ethno- und Fusionsgerichte mit internationaler Orientierung, so wie man es von einer kleinen Kochwerkstatt erwarten darf.
Die Angebote wechseln alle zwei Wochen.
Fixer Bestandteile der Abendkarte sind Filets und Rib-Eye-Steaks vom Angusrind in verschiedenen Größen, sowie Essen zum Quadrat: Jeweils vier verschiedene Spezialitäten gruppieren sich hier, geschmacklich und optisch aufeinander abgestimmt, auf einem viergeteilten Teller. Derzeit ist das beliebteste Gericht im Gergelys Asia zum Quadrat mit vier südostasiatischen Spezialitäten, aber auch das Dessert-Quadrat mit vier leckeren Süßspeisen erfreut sich großer Beliebtheit.
Neu ist ab Juli 2008 eine sehr reichhaltige, über 200 Kreszenzen umfassende Weinkarte mit Raritäten aus Österreich und Frankreich, darunter auch einige seltene Magnumflaschen.
TIPP: FESTMAHL - beispielsweise eine vier Kilogramm schwere Hochrippe vom Angusrind im Ganzen serviert: Sie gart bei geringer Hitze ganz langsam, mehrere Stunden lang, und kommt als Festtagsbraten auf den Tisch, imposant wie früher an Fürstenhöfen, und noch dazu, dank modernster Gartechnik, mit außergewöhnlich naturbelassenem Aroma, saftig und weich.
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